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Berliner Blockchain-Startup Finoa schließt millionenschwere Finanzierungsrunde

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Das Berliner Blockchain-Startup Finoa verwahrt die Kryptoassets von Anlegern – und ebnet den Weg für mehr große Geldgeber in dem Markt. Für das weitere Wachstum erhält es nun Wagniskapital.

Christopher May beriet für McKinsey Banken und Versicherungen, als die Krypto-Welle losging. Um die neue Anlageform zu verstehen, handelte er ein bisschen – und hatte Pech. Sein Account bei der Kryptobörse Kraken, an der er die digitale Währung gekauft hatte, wurde von Kriminellen gehackt. In dem Goldrausch hatte er damit einen Teil seines Einsatzes direkt wieder verloren.

Aus der Erfahrung heraus erarbeitete er mit seinem Berater-Kollegen Henrik Gebbing die Idee, einen Kryptoverwahrer aufzubauen. „Institutionelle Anleger wie Fonds hatten ähnliche Probleme – nur in einer anderen Größenordnung“, sagt Gebbing im Gespräch mit Finance Forward. Mit den vorhandenen technischen Lösungen fühlten sie sich nicht wohl.

https://financefwd.com/de/finoa-finanzierung/